Projekt:

Backsteinarchitektur an der Georgskommende

Benjamin Droll

Verwurzelt in Münsters Backsteintradition fügt sich die Architektur in den Kontext der angrenzenden Bebauung. Die Eckbebauung an der Georgskommende bildet mit seinen fünf Geschossen und ansteigender Silhouette einen markanten Abschluss des alten Verwaltungsquartiers.

An der Architektur des zu überplanenden Grundstückes wird im Vordergrund die Lastabtragung in der Tektonik sichbar. Das Erdgeschoss orientiert sich zum Straßenraum durch überhohe verglaste Fassadenöffnungen, für Verkaufsflächen, Dienstleistungen und Restaurantnutzung. Breite Lisenen die im Halbsteinverband gemauert sind rhytmisieren die Fassade. Zwischen diesen befinden sich schmale Mauerwerkspfeiler aus gestapeltem Backstein, die sich mit der Anzahl der bis zu vier Stockwerke, mit Wohnnutzung und flexiblen Grundrissen, geschossweise in der Breite verjüngen. Oberhalb der Fensterstürze, am Beginn eines jeden Geschosses, befinden sich Brüstungsfelder die im reliefartigen Mauerwerksverband ausgeführt sind, aus der Fassade herausstechen und das Gebäude gemeinsam mit den Lisenen und den Fenstergewänden bekleiden.

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