Projekt:

Außenperspektive © Jan Strelzig

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Innenraum © Jan Strelzig

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Hotelzimmer © Jan Strelzig

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Hotelzimmer © Jan Strelzig

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Modelfoto © Jan Strelzig

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Modelfoto © Jan Strelzig

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Modelfoto © Jan Strelzig

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Modelfoto © Jan Strelzig

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Lageplan © Jan Strelzig

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Grundrisse 1.100 © Jan Strelzig

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Längsschnitt © Jan Strelzig

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Querschnitte und Ansicht Hafen © Jan Strelzig

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Fassadenschnitt 1.50 © Jan Strelzig

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Fassadenschnitt 1.20 © Jan Strelzig

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Details 1.5 und Grundriss 1.50 © Jan Strelzig

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Axonometrie Entwurf © Jan Strelzig

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Isometrie vorfabrizierte Tragwerkselemente © Jan Strelzig

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Isometrie Fassadenelemente © Jan Strelzig

Brewhouse Blankenberge

Jan Strelzig

Das „Brewhouse Blankenberge“ verbindet Hotel-, Gastronomie- und Brauereibetrieb. Das alte Handwerk der „Braukunst“ wird neu inszeniert und rückt zentral in den Mittelpunkt des Gebäudes. Die öffentlichen Bereiche wie Reception, Gastraum oder Foyer bieten dem Gast Einblick in die Brauerei.

An der belgischen Küstenlinie liegt die flämische Strandstadt Blankenberge. An der Uferpromenade stellt sich der Nordsee eine massive und nahezu geschoschssene Wand aus elfgeshossigeen Bauvolumen entgegen. Diese „Belgische Wand“ wurde als Blockbebauung umgesetzt zur stärkeren Verdichtung. Dadurch ist die Baulücke begrenzt auf 7,5m Breite, 47m Tiefe und 35m Höhe. Das „Brewhouse Blankenberge“ verbindet Hotel-, Gastronomie- und Brauereibetrieb. Das alte Handwerk der „Braukunst“ wird neu inszeniert und rückt zentral in den Mittelpunkt des Gebäudes. Die öffentlichen Bereiche wie Reception, Gastraum oder Foyer bieten dem Gast Einblick in die Brauerei.

Der Hotelbereich ist auf zwei Türme verteilt mit insgesamt 64 Zimmern. Das Splitlevel schafft vier Zimmer pro Etage mit je zwei 16m2 und 20m2 großen Zimmern. Durch die Anordnung des Treppenhauses, des Aufzugs, und einem offenem Schacht, sind die Zimmergrößen und Fensterflächen maximiert. In den obersten Geschossen sind zwei Suiten mit je 40m2 Größe. Die Gebäudestruktur gliedert die Fassade in zwei vertikale Elemente, die leicht hervorkragen. Die Vertikalität der Fassade und Feingliederigkeit des Klinkers stehen im Kontrast zu der Horizontalität der Nachbarbebauung. Der Bezug auf die belgische „Art Decor“ Bebauung ist offensichtlich und wird neu interpretiert. Moderne Fertigbauweise mit vorfabrizierten Fassaden- und Tragwerkselementen ermöglichen eine schnelle Bauzeit in nur wenigen Monaten im und schaffen die nötige Qualitätssicherung und Präzision bei der Bauausführung.

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