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© Moritz Tscheu

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das kleine Haus

Moritz Tscheu

Im dritten Semester des Bachelorstudiengangs Architektur an der SoAB Bremen, soll eine zeitgenössische Interpretation des Themas "Bremer Haus" entwickelt werden. Es wird ein bestimmter Ort definiert, für den das Objekt zu planen ist.
Module: Entwurf, Baukonstruktion, Integrale Planung

In zentraler Lage der Bremer Neustadt befindet sich, an einer der Lebensadern des Quartiers, die Rheinstraße. In diesem homogenen, von der kleinteiligen Bebauung mit typischen Bremer Häusern, geprägten Wohnquartier, wird das Grundstück nr.41 zur Neubebeauung frei. Die Rheinstraße ist vorwiegend durch eine Architektur der Gründerzeit geprägt. Es gilt daher diesen historischen Kontext zu respektieren, aber gleichzeitig eine zeitgemäße Interpretation zu entwickeln, die den Anforderungen der modernen Gesellschaft an Wohnen entspricht. In diesem Spannungsverhältniss entwerfen wir ein Gebäude, welches sich in den Kontext integriert und dennoch eine zeitgemäße Sprache spricht.

Die Grundidee unseres Entwurfes sieht vor Erscheinung und Funktion in Einklang zu Bringen. So werden Trauf- und Fürsthöhe, sowie Klinker und meist die generellen Proportionen der Nachbarhäuser übernommen. Gleichzeitig löst sich das Gebäude aus diesem Raster, indem es die Diskrepanz zwischen Hülle, als Dekor und Raum, als Funktion, aufbricht und Funktionen der Innenräume nach Außen wiedergespiegelt werden. Privates wird verborgen, Öffentliches wird transparent. Die Architektur orientiert sich an Qualitäten und Strukturen der Typologie des Bremer Hauses. So werden aus Souterrain und Hochparterre durch Zusammenführung gemeinschaftliche Bereiche, während sich die privaten Räume in den oberen Ebenen befinden. Diese sind flexibel zu bespielen. Die übliche Zweiteilung der Bremer Häuser im Grundriss bleibt aber grundlegend erhalten. Dies spiegelt sich sowohl in der Erschließung der Ebenen, als auch in den, in die Länge gezogenen Wohnräumen wieder.

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