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Hafenquartier Köln © Jana Bühner & Nele Weinmann

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Ansicht Süd-Ost © Jana Bühner & Nele Weinmann

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Ansicht Süd-West © Jana Bühner & Nele Weinmann

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Axonometrie © Jana Bühner & Nele Weinmann

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Entwicklungsstufen © Jana Bühner & Nele Weinmann

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Erdgeschossgrundriss © Jana Bühner & Nele Weinmann

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Fassade © Jana Bühner & Nele Weinmann

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Lageplan © Jana Bühner & Nele Weinmann

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Längsschnitt © Jana Bühner & Nele Weinmann

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Modell © Jana Bühner & Nele Weinmann

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Lagemodell © Jana Bühner & Nele Weinmann

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Perspektive © Jana Bühner & Nele Weinmann

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Querschnitt © Jana Bühner & Nele Weinmann

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Schwarzplan © Jana Bühner & Nele Weinmann

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Skelettaufbau © Jana Bühner & Nele Weinmann

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Grundriss 8.Obergeschoss Variante 1 © Jana Bühner & Nele Weinmann

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Grundriss 8.Obergeschoss Variante 2 © Jana Bühner & Nele Weinmann

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Grundriss 6.Obergeschoss © Jana Bühner & Nele Weinmann

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Grundriss 7.Obergeschoss Variante 1 © Jana Bühner & Nele Weinmann

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Grundriss 7.Obergeschoss Variante 2 © Jana Bühner & Nele Weinmann

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Grundriss 2.Obergeschoss © Jana Bühner & Nele Weinmann

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Grundriss 5.Obergeschoss © Jana Bühner & Nele Weinmann

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© Jana Bühner & Nele Weinmann

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© Jana Bühner & Nele Weinmann

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© Jana Bühner & Nele Weinmann

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© Jana Bühner & Nele Weinmann

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© Jana Bühner & Nele Weinmann

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© Jana Bühner & Nele Weinmann

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© Jana Bühner & Nele Weinmann

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© Jana Bühner & Nele Weinmann

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© Jana Bühner & Nele Weinmann

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© Jana Bühner & Nele Weinmann

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© Jana Bühner & Nele Weinmann

Hafenquartier Köln

Nele Weinmann

Tall and wet – War Ausgangspunkt für die Überlegungen für eine Quartiersentwicklung am Mühlheimer Hafen.

Drei unterschiedlich hohe Hochhäuser positionieren sich entlang der Uferkante und werden durch eine schwimmende Plattform miteinander verbunden. Attraktiv gelegen in der Nähe des Stadtzentrums mit direktem Anschluss zum Rhein, fehlt jedoch ein Identifikationspunkt, der den Mühlheimer Hafen zum beliebten Verweilort werden lässt. Drei unterschiedlich hohe Hochhäuser positionieren sich entlang der Uferkante und werden durch eine schwimmende Plattform miteinander verbunden, die den öffentlichen Weg der Fußgänger direkt an die Wasserebene des Hafens leitet. Zusätzlich sind neben der Plattform die Erdgeschossebenen der Gebäude, die ein Restaurant, einen Ausstellungsbereich und einen Bootsanleger beinhalten, öffentlich zugänglich. In den oberen Etagen befinden sich Wohnungen, die pro Wohnung eine komplette, oder sogar zwei komplette Ebenen einnehmen.

Durch die offene Grundrissgestaltung wird es möglich einen 360 Grad Blick auf Köln zu genießen. Die Gebäude werden gezielt in, auf und an das Wasser gesetzt um die harte Uferkante aufzulockern und einen öffentlichen Platz direkt am Wasser zu schaffen. Das Besondere an der Form der Hochhäuser sind die zueinander verschobenen Ebenen, die sich basierend auf einem Konstruktionsraster von 3x3 Metern um den Erschließungskern winden und so das Thema des Wassers aufnehmen. Möglich ist dies, durch die Verwendung von biegesteif verbundenen Vierendeelträgern aus Stahlprofilen, die durch den Verzicht von diagonalen Streben den ungestörten Blick unterstützen. Die raumhohen Träger werden modular vorgefertigt, vor Ort miteinander verschraubt und an den Betonwänden des Kerns verankert.

Um die geschwungenen Türme weiter optisch miteinander zu verbinden und die Verschiebungen der Ebenen zu unterstreichen, fassen Bänder aus Backstein die Geschossdecken zusammen. Die Farbe des Backsteins orientiert sich dabei an der umliegenden Bebauung, die durch alte Industriehallen aus Backstein charakterisiert wird. Durch die verwendete Typologie des Hochhauses, werden die Backsteine als vorgefertigtes Fertigteil am Stahltragwerk verankert. Das Besondere ist dabei die Verwendung von Vollsteinen im Fertigteil und die Weiterführung der Fertigteile als Deckenuntersicht der Auskragungen. Die raumhohe Verglasung zwischen den Trägern lässt die Stadtsilhouette von Köln durchscheinen und verstärkt die Wirkung der charakteristischen Backsteinbänder.

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