Projekt:

Herberge © Sven Michels

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Nahansicht Sparren © Sven Michels

Projekt:

Vogelperspektive Eingang © Sven Michels

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Aufsicht © Sven Michels

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Vogelperspektive mit Einsicht © Sven Michels

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Ansicht Nord © Sven Michels

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Ansicht Süd © Sven Michels

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Vogelperspektive © Sven Michels

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Eingang Terrasse © Sven Michels

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Pläne © Sven Michels

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Pläne © Sven Michels

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Pläne © Sven Michels

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Pläne © Sven Michels

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Pläne © Sven Michels

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Pläne © Sven Michels

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Pläne © Sven Michels

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Pläne © Sven Michels

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Pläne © Sven Michels

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Pläne © Sven Michels

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Pläne © Sven Michels

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Pläne © Sven Michels

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Pläne © Sven Michels

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Pläne © Sven Michels

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Pläne © Sven Michels

Herberge

Sven Michels

Beim vorliegenden Projekt handelt es sich um eine Übungsaufgabe des Lehrstuhls für Baukonstruktion der RWTH Aachen. Eine Herberge für die Sommermonate in der Eifel sollte entworfen werden, welche für Kurzaufenthalte von Wandergruppen mit einer maximalen Größe von zehn Personen vorgesehen ist.

 

Die geplante Herberge umfasst einen Eingangsbereich mit Garderobe, einen Schlafsaal mit fünf Stockbetten, einen Wohnraum mit großem Esstisch und Küchenzeile, einen Technikraum, sowie jeweils Damen und Herren WC und Dusche. Der Fokus liegt auf den Stirnseiten an denen der Ein- und Austritt durch halbrunde Fensterflächen mit integrierten Türelementen ermöglicht wird. Inspiriert sind Diese von Louis Kahns Cemal Emden. Das Konzept besteht des Weiteren darin, dass es einen großen Raum mit eingestelltem Kern gibt, welcher Technikraum, Garderobe, Duschen und WCs beinhaltet.

Der offene, große Raum mit dicker Firstpfette, auf welcher die 60 Sparren aufliegen, erinnert an Heinz Bienefelds Wildbergerhütte (Reichshof) St Bonifatius und soll das Gemeinschaftsgefühl der Wandergruppe bestärken und die Wirkung des Raumes verbessern. Eine Kommunikation der Hülle mit dem innenliegenden Kern wird durch hölzerne Stützen hergestellt, welche die Firstpfette der untersichtigen Dachkonstruktion aus Holz in ihrer tragenden Funktion unterstützen. Die Firstpfette dient auch als raumgliederndes Element und spiegelt sich in der halbhohen, mittig liegenden Wand, welche aus dem Kern weitergeführt wird, wieder. Beide arbeiten zusammen und unterteilen das Projekt in seine zwei Seiten, welche trotzdem als ein Raum gesehen werden können.

Geschickt platzierte Betonkonstruktionen unterstützen die Tragfähigkeit des Mauerwerks. Das Zusammenspiel von Backstein, Holz und Beton ist ein wichtiges Stilelement des Projektes.

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