Projekt: Ost-West Perspektive

Ost-West Perspektive

Projekt: Süd-Ost Perspektive

Süd-Ost Perspektive

Projekt: Maisonettewohnung  -Hauptgebäude

Maisonettewohnung -Hauptgebäude

Projekt: Wohnung EG - Turm

Wohnung EG - Turm

Projekt: Wohnung 1.OG - Turm

Wohnung 1.OG - Turm

Projekt: Wohnung 2OG - Turm

Wohnung 2OG - Turm

Projekt: Ansicht Nord

Ansicht Nord

Projekt: Ansicht Süd

Ansicht Süd

Projekt: fassadenschnitt - Teilansicht

fassadenschnitt - Teilansicht

Projekt: Piktoramme

Piktoramme

Projekt: Projekt: längsschnitt

längsschnitt

Projekt: klimaschnitt

klimaschnitt

Projekt: lageplan

lageplan

Projekt: Querschnitt 1

Querschnitt 1

Projekt: Querschnitt 2

Querschnitt 2

Projekt: Erdgeschoss

Erdgeschoss

Projekt: Geschoss +1

Geschoss +1

Projekt: Geschoss +2

Geschoss +2

Projekt: Geschoss +3

Geschoss +3

Projekt: Geschoss +5

Geschoss +5

Projekt: Geschoss +7

Geschoss +7

Projekt: Geschoss +4

Geschoss +4

Umnutzung statt Abriss das alte GEG-Gelände am Hamburger Hafen

Martin Blank

Das insgesamt 80.000m2 große Areal der Großeinkaufsgesellschaft Deutscher Consumvereine (GEG) wurde zwischen 1925-29 erbaut und liegt im Hamburger Industriehafen ca 3 km von der heutigen Hafen City entfernt. Nachdem die GEG 1989 Konkurs anmelden musste und die Fabriken und Lagerhäuser stillgelegt wurden, begann man ab 1990 die brachliegenden Flächen an kleine Unternehmen und Büros zu vermieten. Als das Gelände jedoch an die HPA (Hamurg Port Authority) verkauft wurde und sich kein Investor für die guterhaltenen Gebäude fand, begann die HPA sukzesive das Areal zu räumen und Platz für neue Logistikhallen zu schaffen. Nach großem Prostest seitens Bevölkerung und Politik, schaltete sich das Denkmalamt ein und stellte die verbleibenden vier Gebäude, unter anderem das ehmalige Zentrallager, unter denkmalschutz, um ein „herrausragendes und gut erhaltenes Zeugnis Hamburger Industriearchitektur“ zu schützen. An dieser Stelle setzte ich an den bis dato weitgehend leerstehenden Gebäudekomplex des Zentrallagers zu sanieren, umzustrukturieren, umzunutzen und zu ergänzen. Zur Straße hin blieb die Fassade weitestgehend erhalten und nur durch etwas größere Fensteröffnungen ergänzt, um die dahinterliegende Erschließungs- und Kommunikationszone zu belichten.Die Südseite hingegen würde komplett geöffnet und durch private und öffentliche Loggien erweitert , um dem neugeschaffenen Wohnraum besser zu belichten. Loggien und auch die Erschließungszone im Norden verringerten die Gebaudetife so, dass dazwischen gute funktionierender Wohnraum entstehen konnte. Baustoffe, wie Ziegel, die für das neue Konzept zurückgebaut werden musste, wurden recycelt, wieder verbaut und nachträglich geschlämmt. Die Energetische Sanieung fand duch Innenliegende Dämmung, Erneuerung der Heizungsanlage, Solarthermie und PV- Anlagen statt.

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