Backstein.com verwendet Cookies. Mit der Nutzung dieser Website sind Sie mit der Speicherung von Cookies einverstanden und akzeptieren unsere Datenschutzerklärung. Ok

Backstein.com
Bietet Bauherren, Architekten und Investoren das passende Fundament.

Buchvorstellungen

Die Dokumentation des Awards „Die besten Einfamilienhäuser des 21. Jahrhunderts“, stellt die 26 besten von insgesamt 200 eingereichten Bauten vor. Dieses Buch ist Inspiration und Planungshilfe für Bauherrinnen und Bauherren, Hauskäufer, Architekten und Architekturstudenten.

<span style="font-weight: bold;" class="small">Peter Wippermann / Bettina Hintze</span>
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Die besten Einfamilienhäuser des 21. Jahrhunderts</span>
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Deutschland - Österreich - Schweiz</span>
<br />Sprache: deutsch
<br />Gebunden mit Schutzumschlag
<br />176 Seiten, 200 Abbildungen
<br />und 100 Pläne
<br />Format: 21,5 x 28 cm
<br />EUR 59,95  / SFr 93,90 
<br />ISBN 978-3-7667-1826-6

Peter Wippermann / Bettina Hintze
Die besten Einfamilienhäuser des 21. Jahrhunderts
Deutschland - Österreich - Schweiz
Sprache: deutsch
Gebunden mit Schutzumschlag
176 Seiten, 200 Abbildungen
und 100 Pläne
Format: 21,5 x 28 cm
EUR 59,95 / SFr 93,90
ISBN 978-3-7667-1826-6

Zukunftsweisendes Wohnen findet in Berlin-Mitte statt: Hier stehen zwei von drei Häusern, deren architektonisches Konzept beim HÄUSER AWARD 2010 ausgezeichnet worden sind. Gesucht waren innovative Entwürfe, die sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellen. Die wichtigsten Kriterien für die Auszeichnung waren, dass die Häuser angesichts einer zunehmend fragmentierten und alternden Gesellschaft Räume mit hohem Gebrauchswert bieten, eine flexible Nutzung ermöglichen und mit ihrer Individualität überzeugen.

Den ersten und den dritten Platz belegen in diesem Jahr Architekten aus Berlin: Erstplatzierte sind Jens Ludloff und Laura Fogarasi-Ludloff. Sie bauten auf dem ehemaligen Mauerstreifen an der Bernauer Straße ein urbanes Reihenhaus auf trapezförmigem Areal. Es bietet großzügigen Wohnraum und ein hohes Maß an gestalterischer Individualität. Die vollverglaste Südfassade sorgt innen für beste Lichtverhältnisse, atmosphärisches Wohnen und eine hohe Energieeffizienz. Nach Ansicht der Jury überzeugt das Haus neben der hohen städtebaulichen und innenräumlichen Qualität mit seinem zukunftsweisenden Raumkonzept. Auf den dritten Platz wählte die Jury ein sechsgeschossiges Wohn- und Bürohaus, das Armand Grüntuch und Almut Ernst in der Auguststraße errichtet haben. Weite Räume und hohe Loggien vereinen den Luxus einer Villa mit dem Flair eines Großstadt-Lofts. Wie ein modernes Einfamilienhaus auf dem Land bietet dieses Stadthaus den Blick ins Grüne und sogar kleine Gärten im Hof und auf dem Dach.

Den zweiten Preis erhielt Paul de Ruiter, der bei Amsterdam für ein holländisches Kunstsammlerpaar ein See-Haus schuf, das sich vollständig zur Natur öffnet und gleichzeitig vielen Kunstwerken Platz bietet. Küche, Essraum und Terrasse greifen hier ineinander; mitten im Wohnraum fühlt man sich zugleich im Garten, der sich bis ans Seeufer erstreckt. Die Jury urteilte, dass der Villa ein eleganter Spagat gelingt, indem sie zwischen der herrlichen Lage und den praktischen Interessen Kunst sammelnder Bauherren vermittelt.

Unter den 26 vorgestellten Einfamilienhäusern befinden sich auch mehrere Backsteinbauten die beweisen, wie vielfältig Backstein eingesetzt werden kann. Die Bauten stehen beispielsweise in Hamburg, München oder Cambridge und überzeugten durch Neuinterpretationen klassischer Elemente, ungewöhnliche Baukörper oder individuelle Lösungen auf kleinstem Raum.

Callwey Verlag

27 Social Housing | Luis Martínez Santa-Maria | © Roland Halbe | Einreichung im Rahmen des Fritz-Höger-Preises 2014