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Heimspiel für den Backstein

Von dem großen Baumeister Ludwig Mies van der Rohe ist folgendes Zitat überliefert: „Architektur beginnt, wenn zwei Backsteine sorgfältig zusammengesetzt werden.“ Und das seit Jahrtausenden in einer universellen Vielfalt, könnte man hinzufügen. Denn der Baustoff lädt auch nach 6000 Jahren seiner Existenz immer wieder dazu ein, seine spannenden Facetten neu zu entdecken. Die Veranstalter des Internationalen Kongresses zur Backsteinbaukunst wissen das nur allzu gut: Die Hansestädte Wismar, Lübeck, Rostock und Stralsund, das Europäische Zentrum der Backsteinbaukunst sowie die Deutsche Stiftung Denkmalschutz haben alle eine enge Beziehung zum Backstein und setzen sich für die Verstetigung des Themas Backsteinbaukunst ein.

 

Vor allem die alten Hansestädte Wismar, Lübeck, Rostock und Stralsund sind buchstäblich mit Backstein gebaut worden. Deshalb findet der Internationale Kongress Backsteinbaukunst auch stets in einer dieser vier Ostsee-Perlen statt. Die 14. Auflage richtet in diesem Jahr Wismar aus. Am 5. und 6. September kommen Bau- und Architekturexperten, Denkmalpfleger und Wissenschaftler in der beeindruckenden Backstein-Kathedrale St. Georgen zusammen, um den Baustoff von allen Seiten zu beleuchten.

Mit dabei sein wird auch Ernst Buchow, Vorsitzender der Initiative Bauen mit Backstein. Er wird den Fritz-Höger-Preis für Backstein-Architektur vorstellen und eine kurze Einführung in die Ausstellung zu diesem erfolgreichen Architekturpreis geben. Sie wird während des Kongresses in St. Georgen zu sehen sein. Vorträge über Backstein in Oberitalien, Norddeutschland, Spanien und Dänemark, Heimatschutzarchitektur in Westfalen, Backstein-Expressionismus sowie zur Rekonstruktion der Garnisonkirche in Potsdam runden das Programm ab.

Anmeldungen sind bei der Hansestadt Wismar, Andrea Nielsen, Tel. 03841-2519010, E-Mail: ANielsen@wismar.de möglich. Der Teilehmerbeitrag beträgt 50 Euro, Studierende zahlen 10 Euro. Weitere Infos und Zimmervermittlung:
www.wismar.de
 

27 Social Housing | Luis Martínez Santa-Maria | © Roland Halbe | Einreichung im Rahmen des Fritz-Höger-Preises 2014