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Architekten

Regeldetails

Die nachfolgend dargestellten Anschluss-Situationen wurden vorrangig unter wärmeschutztechnischen Gesichtspunkten entwickelt. Dabei wurde dem Aspekt der Minimierung von Wärmebrückenwirkungen ein großer Stellenwert eingeräumt.

Hinweis: Die gezeigten Anschluss-Situationen und der dazugehörige Erläuterungsteil sind bei Verwendung in jedem Einzelfall objektbezogen und eigenverantwortlich zu überprüfen.

Der EnEV-Nachweis berücksichtigt Wärmebrücken pauschal. Dies kann rein rechnerisch eine Verschlechterung der Ergebnisse bedeuten, die wiederum durch bessere Dämmung, oder sonstige Maßnahmen ausgeglichen werden müssen. Durch einen detaillierten Wärmebrücken-Nachweis mit Hilfe der hier angebotenen Regeldetails können somit Kosten vermieden werden und die Qualität der Details verbessert werden.

Wählen Sie die für Ihr Projekt notwendigen Regeldetails aus. Alle Details stehen Ihnen auch als PDF zum Download zur Verfügung.

  • Außenwandecke mit Kerndämmung und Vmz - innen

    Außenwandecke mit Kerndämmung und Vmz - innen

    Längenbezogener Wärmedurchgangskoeffizient λ [W/(m*K)]

     

       80 mm  140 mm  200 mm
    0,16  0,07  0,06  0,05
    0,50  0,08  0,06  0,05
    0,96  0,09  0,06  0,05

     

     

    Die Berechnung des längenbezogenen Wärmedurchgangskoeffizienten erfolgt in Abhängigkeit unterschiedlicher Dämmstoffdicken S und Wärmeleitfähigkeiten des Hintermauerwerks für die Wanddicke 175 mm. Bei höheren Wanddicken der Hintermauerung ergeben sich geringfügig
    günstigere Psi-Werte.

    Von diesen Annahmen geringfügig abweichende Randbedingungen können bei der Festlegung der Psi-Werte vernachlässigt werden. Die Tabellenwerte dürfen linear interpoliert werden. Die grafische Darstellung des Details ist als Prinzipskizze zu verstehen und für den jeweiligen Anwendungsfall anzupassen.

    Es liegt kein Referenzdetail gemäß DIN 4108 Beiblatt 2:2006-03 vor. Ein Gleichwertigkeitsnachweis braucht nicht geführt zu werden.

  • Außenwandecke mit Kerndämmung und VMz - außen

    Außenwandecke mit Kerndämmung und VMz - außen

    Längenbezogener Wärmedurchgangskoeffizient λ [W/(m*K)]

     

      80 mm 140 mm 200 mm
    0,16 -0,14 -0,11 -0,09
    0,50 -0,15 -0,11 -0,09
    0,96 -0,15 -0,11 -0,09

     

     

    Die Berechnung des längenbezogenen Wärmedurchgangskoeffizienten erfolgt in Abhängigkeit unterschiedlicher Dämmstoffdicken S und Wärmeleitfähigkeiten des  Hintermauerwerks für die Wanddicke 175 mm. Bei höheren Wanddicken der Hintermauerung ergeben sich geringfügig günstigere Psi-Werte.

    Von diesen Annahmen geringfügig abweichende Randbedingungen können bei der Festlegung der Psi-Werte vernachlässigt werden. Die Tabellenwerte dürfen linear interpoliert werden. Die grafische Darstellung des Details ist als Prinzipskizze zu verstehen und für den jeweiligen Anwendungsfall anzupassen.

    Es liegt kein Referenzdetail gemäß DIN 4108 Beiblatt 2:2006-03 vor. Ein Gleichwertigkeitsnachweis braucht nicht geführt zu werden.

  • Ortgang mit Ringanker - AW mit VMz

    Ortgang mit Ringanker - AW mit VMz

    Längenbezogener Wärmedurchgangskoeffizient λ [W/(m*K)]

     

       80 mm  140 mm  200 mm
    0,16   0,00  0,01  0,01
    0,50  -0,01  0,01  0,01
    0,96  -0,01  0,01  0,02

     

     

    Die Berechnung des längenbezogenen Wärmedurchgangskoeffizienten erfolgt in Abhängigkeitunterschiedlicher Dämmstoffdicken S der Kerndämmung und Wärmeleitfähigkeiten des Hintermauerwerks für die Wanddicke 175 mm. Der Einfluss hiervon abweichender Wanddicken der Hintermauerung ist von untergeordneter Bedeutung.

    Die Wärmedämmung zwischen den Sparren weist eine Mindestdicke von 180 mm der Wärmeleitfähigkeit 0,035 W/(m K) auf. Der U-Wert des Dachs beträgt 0,2 W/(m² K). Die Mauerkrone der Außenwand ist mit einer Dämmung von 60 mm versehen. Zwischen dem Streichsparren und der Mauerkrone ist eine 60 mm breite Dämmung eingelegt.

    Die Rechenergebnisse gelten auch für Dicken der Dachdämmung > 180 mm und Wanddicken > 175 mm.

    Der Temperaturfaktor fRsi an der Stelle mit der niedrigsten Oberflächentemperatur beträgt >=0,7. Von diesen Annahmen geringfügig abweichende Randbedingungen können bei der Festlegung der Psi-Werte vernachlässigt werden. Die Tabellenwerte dürfen linear interpoliert werden. Die grafische Darstellung des Details ist als Prinzipskizze zu verstehen und für den jeweiligen Anwendungsfall anzupassen.

    Die Gleichwertigkeit gemäß DIN 4108 Beiblatt 2:2006-03 Bild 82 ist gegeben.

  • Kniestock-Pfettendach, beh. DG-AW mit VMz

    Kniestock-Pfettendach, beh. DG-AW mit VMz

    Längenbezogener Wärmedurchgangskoeffizient λ [W/(m*K)]

     

       80 mm  140 mm  200 mm
    0,16 -0,04 -0,04 -0,05
    0,50 -0,08 -0,06 -0,06
    0,96 -0,09 -0,06 -0,06

     

     

    Die Berechnung des längenbezogenen Wärmedurchgangskoeffizienten erfolgt in Abhängigkeit unterschiedlicher Dämmstoffdicken S der Kerndämmung und Wärmeleitfähigkeiten des Hintermauerwerks für die Wanddicke 175 mm. Der Einfluss hiervon abweichender Wanddicken der Hintermauerung ist von untergeordneter Bedeutung.

    Die Wärmedämmung zwischen den Sparren weist eine Mindestdicke von 180 mm der Wärmeleitfähigkeit 0,035 W/(m K) auf. Der U-Wert des Dachs beträgt 0,2 W/(m² K).

    Die Rechenergebnisse gelten auch für Dicken der Dachdämmung > 180 mm.

    Der Temperaturfaktor fRsi an der Stelle mit der niedrigsten Oberflächentemperatur beträgt >=0,7. Von diesen Annahmen geringfügig abweichende Randbedingungen können bei der Festlegung der Psi-Werte vernachlässigt werden. Die Tabellenwerte dürfen linear interpoliert werden. Die grafische Darstellung des Details ist als Prinzipskizze zu verstehen und für den jeweiligen Anwendungsfall anzupassen.

    Die Gleichwertigkeit gemäß DIN 4108 Beiblatt 2:2006-03 Bild 84 ist gegeben.

  • Rollladenkasten - Fenster mittig - AW mit VMz

    Rollladenkasten - Fenster mittig - AW mit VMz

    Längenbezogener Wärmedurchgangskoeffizient λ [W/(m*K)]

     

      80 mm 140 mm 200 mm
    0,16 0,14 0,13 0,14
    0,50 0,10 0,11 0,13
    0,96 0,09 0,11 0,13

     

     

    Die Berechnung des längenbezogenen Wärmedurchgangskoeffizienten erfolgt in Abhängigkeit unterschiedlicher Dämmstoffdicken S der Kerndämmung und Wärmeleitfähigkeiten des Hintermauerwerks für die Wanddicke 175 mm. Der Einfluss hiervon abweichender Wanddicken der Hintermauerung ist von untergeordneter Bedeutung.

    Das Fenster weist einen Uw-Wert von 1,3 W/(m² K) auf (Weichholz, Kunststoffprofil). Der wärmegedämmte Element-Rollladenkasten ist raumseitig geschlossen. Die Fenstereinbauposition mit dem Rollladenkasten ist außenbündig mit der Hintermauerung. Die Wärmedämmung vor dem Rollladenkasten ergibt sich aus dessen Einbauposition und der Dicke der Kerndämmung.

    Der Rollladenkasten ist bei der U-Wert - Ermittlung als flächiges Bauteil nicht gesondert zu berücksichtigen und in den Abmessungen der Außenwand enthalten (übermessen).

    Der Temperaturfaktor fRsi an der Stelle mit der niedrigsten Oberflächentemperatur beträgt >=0,7. Von diesen Annahmen geringfügig abweichende Randbedingungen können bei der Festlegung der Psi-Werte vernachlässigt werden. Die Tabellenwerte dürfen linear interpoliert werden. Die grafische Darstellung des Details ist als Prinzipskizze zu verstehen und für den jeweiligen Anwendungsfall anzupassen.

    Die Gleichwertigkeit gemäß DIN 4108 Beiblatt 2:2006-03 Bild 63 ist gegeben.

  • Fenstersturz - Fenster mittig in Kerndämmung - VMz + KD

    Fenstersturz - Fenster mittig in Kerndämmung - VMz + KD

    Längenbezogener Wärmedurchgangskoeffizient λ [W/(m*K)]

     

      80 mm 140 mm 200 mm
    0,16 0,03  0,00  0,00
    0,50 0,00 -0,01 -0,01
    0,96 0,00 -0,01 -0,01

     

     

    Die Berechnung des längenbezogenen Wärmedurchgangskoeffizienten erfolgt in Abhängigkeit unterschiedlicher Dämmstoffdicken S der Kerndämmung und Wärmeleitfähigkeiten des Hintermauerwerks für die Wanddicke 175 mm. Der Einfluss hiervon abweichender Wanddicken der Hintermauerung ist von untergeordneter Bedeutung.

    Das Fenster weist einen Uw-Wert von 1,3 W/(m² K) auf (Weichholz, Kunststoffprofil). Die Fenstereinbauposition liegt mittig der Wärmedämmebene. Der Sturz der Vormauerschale ist als Fertigbetonbauteil konstruiert. Die Wärmeleitfähigkeit der Kerndämmung ist mit 0,035 W/(m K) angenommen. Der Fensterrahmen ist mit 20 mm Dämmstoff und 50 mm Überdeckung gedämmt.

    Der Temperaturfaktor fRsi an der Stelle mit der niedrigsten Oberflächentemperatur beträgt >=0,7. Von diesen Annahmen geringfügig abweichende Randbedingungen können bei der Festlegung der Psi-Werte vernachlässigt werden. Die Tabellenwerte dürfen linear interpoliert werden. Die grafische Darstellung des Details ist als Prinzipskizze zu verstehen und für den jeweiligen Anwendungsfall anzupassen.

    Die Gleichwertigkeit gemäß DIN 4108 Beiblatt 2:2006-03 Bild 56 ist gegeben.

  • Fenstersturz - Fenster bündig mit Innenschale - VMz + KD

    Fenstersturz - Fenster bündig mit Innenschale - VMz + KD

    Längenbezogener Wärmedurchgangskoeffizient λ [W/(m*K)]

     

      80 mm 140 mm 200 mm
    0,16 0,07 0,07 0,07
    0,50 0,04 0,06 0,06
    0,96 0,04 0,05 0,06

     

     

    Die Berechnung des längenbezogenen Wärmedurchgangskoeffizienten erfolgt in Abhängigkeit unterschiedlicher Dämmstoffdicken S der Kerndämmung und Wärmeleitfähigkeiten des Hintermauerwerks für die Wanddicke 175 mm. Der Einfluss hiervon abweichender Wanddicken der Hintermauerung ist von untergeordneter Bedeutung.

    Das Fenster weist einen Uw-Wert von 1,3 W/(m² K) auf (Weichholz, Kunststoffprofil). Die Fenstereinbauposition liegt außenbündig der Hintermauerung. Der Sturz der Vormauerschale ist als Fertigbetonbauteil konstruiert. Die Wärmeleitfähigkeit der Kerndämmung ist mit 0,035 W/(m K) angenommen. Der Fensterrahmen ist mit 20 mm Dämmstoff und 50 mm Überdeckung gedämmt.

    Der Temperaturfaktor fRsi an der Stelle mit der niedrigsten Oberflächentemperatur beträgt >=0,7. Von diesen Annahmen geringfügig abweichende Randbedingungen können bei der Festlegung der Psi-Werte vernachlässigt werden. Die Tabellenwerte dürfen linear interpoliert werden. Die grafische Darstellung des Details ist als Prinzipskizze zu verstehen und für den jeweiligen Anwendungsfall anzupassen.

    Die Gleichwertigkeit gemäß DIN 4108 Beiblatt 2:2006-03 Bild 57 ist für Psi-Werte <= 0,08 W/(m K) gegeben.

  • Laibung - Fenster mittig in Kerndämmung - VMz + Kerndämmung

    Laibung - Fenster mittig in Kerndämmung - VMz + Kerndämmung

    Längenbezogener Wärmedurchgangskoeffizient λ [W/(m*K)]

     

      80 mm 140 mm 200 mm
    0,16  0,00  0,00 0,00
    0,50 -0,01 -0,01 0,00
    0,96 -0,01 -0,01 0,00

     

     

    Die Berechnung des längenbezogenen Wärmedurchgangskoeffizienten erfolgt in Abhängigkeit unterschiedlicher Dämmstoffdicken S der Kerndämmung und Wärmeleitfähigkeiten des Hintermauerwerks für die Wanddicke 175 mm. Der Einfluss hiervon abweichender Wanddicken der Hintermauerung ist von untergeordneter Bedeutung.

    Das Fenster weist einen Uw-Wert von 1,3 W/(m² K) auf (Weichholz, Kunststoffprofil). Die Fenstereinbauposition liegt mittig in der Dämmebene. Die Wärmeleitfähigkeit der Kerndämmung ist mit 0,035 W/(m K) angenommen. Der Fensterrahmen ist mit 20 mm Dämmstoff und 30 mm Überdeckung gedämmt.

    Der Temperaturfaktor fRsi an der Stelle mit der niedrigsten Oberflächentemperatur beträgt >=0,7. Von diesen Annahmen geringfügig abweichende Randbedingungen können bei der Festlegung der Psi-Werte vernachlässigt werden. Die Tabellenwerte dürfen linear interpoliert werden. Die grafische Darstellung des Details ist als Prinzipskizze zu verstehen und für den jeweiligen Anwendungsfall anzupassen.

    Die Gleichwertigkeit gemäß DIN 4108 Beiblatt 2:2006-03 Bild 50 ist gegeben.

  • Laibung - Fenster bündig mit Innenschale - VMz + Kerndämmung

    Laibung - Fenster bündig mit Innenschale - VMz + Kerndämmung

    Längenbezogener Wärmedurchgangskoeffizient λ [W/(m*K)]

     

      80 mm 140 mm 200 mm
    0,16 0,02 0,03 0,04
    0,50 0,05 0,07 0,08
    0,96 0,07 0,08 0,09

     

     

    Die Berechnung des längenbezogenen Wärmedurchgangskoeffizienten erfolgt in Abhängigkeit unterschiedlicher Dämmstoffdicken S der Kerndämmung und Wärmeleitfähigkeiten des Hintermauerwerks für die Wanddicke 175 mm. Der Einfluss hiervon abweichender Wanddicken der Hintermauerung ist von untergeordneter Bedeutung.

    Das Fenster weist einen Uw-Wert von 1,3 W/(m² K) auf (Weichholz, Kunststoffprofil). Die Fenstereinbauposition liegt außenbündig der Hintermauerung. Die Wärmeleitfähigkeit der Kerndämmung ist mit 0,035 W/(m K) angenommen. Der Fensterrahmen ist mit 20 mm Dämmstoff und 50 mm Überdeckung gedämmt.

    Der Temperaturfaktor fRsi an der Stelle mit der niedrigsten Oberflächentemperatur beträgt >=0,7. Von diesen Annahmen geringfügig abweichende Randbedingungen können bei der Festlegung der Psi-Werte vernachlässigt werden. Die Tabellenwerte dürfen linear interpoliert werden. Die grafische Darstellung des Details ist als Prinzipskizze zu verstehen und für den jeweiligen Anwendungsfall anzupassen.

    Die Gleichwertigkeit gemäß DIN 4108 Beiblatt 2:2006-03 Bild 51 ist für Psi-Werte <= 0,06 W/(m K) gegeben.

  • Brüstung - Fenster mittig in Kerndämmung - AW VMz + KD

    Brüstung - Fenster mittig in Kerndämmung - AW VMz + KD

    Längenbezogener Wärmedurchgangskoeffizient λ [W/(m*K)]

     

      80 mm 140 mm 200 mm
    0,16 -0,01 -0,01  0,00
    0,50 -0,01 -0,01 -0,01
    0,96 -0,01 -0,01 -0,01

     

     

    Die Berechnung des längenbezogenen Wärmedurchgangskoeffizienten erfolgt in Abhängigkeit unterschiedlicher Dämmstoffdicken S der Kerndämmung und Wärmeleitfähigkeiten des Hintermauerwerks für die Wanddicke 175 mm. Der Einfluss hiervon abweichender Wanddicken der Hintermauerung ist von untergeordneter Bedeutung.

    Das Fenster weist einen Uw-Wert von 1,3 W/(m² K) auf (Weichholz, Kunststoffprofil). Die Fenstereinbauposition liegt mittig der Dämmebene. Die Wärmeleitfähigkeit der Kerndämmung ist mit 0,035 W/(m K) angenommen. Der untere Fensterrahmen ist mit 30 mm Dämmstoff überdämmt.

    Der Temperaturfaktor fRsi an der Stelle mit der niedrigsten Oberflächentemperatur beträgt >=0,7. Von diesen Annahmen geringfügig abweichende Randbedingungen können bei der Festlegung der Psi-Werte vernachlässigt werden. Die Tabellenwerte dürfen linear interpoliert werden. Die grafische Darstellung des Details ist als Prinzipskizze zu verstehen und für den jeweiligen Anwendungsfall anzupassen.

    Die Gleichwertigkeit gemäß DIN 4108 Beiblatt 2:2006-03 Bild 44 ist gegeben.

  • Brüstung - Fenster bündig mit Innenschale - AW VMz + KG

    Brüstung - Fenster bündig mit Innenschale - AW VMz + KG

    Längenbezogener Wärmedurchgangskoeffizient λ [W/(m*K)]

     

      80 mm 140 mm 200 mm
    0,16 0,00 0,00 0,01
    0,50 0,01 0,02 0,02
    0,96 0,02 0,02 0,03

     

     

    Die Berechnung des längenbezogenen Wärmedurchgangskoeffizienten erfolgt in Abhängigkeit unterschiedlicher Dämmstoffdicken S der Kerndämmung und Wärmeleitfähigkeiten des Hintermauerwerks für die Wanddicke 175 mm. Der Einfluss hiervon abweichender Wanddicken der Hintermauerung ist von untergeordneter Bedeutung.

    Das Fenster weist einen Uw-Wert von 1,3 W/(m² K) auf (Weichholz, Kunststoffprofil). Die Fenstereinbauposition liegt außenbündig der Hintermauerung. Die Wärmeleitfähigkeit der
    Kerndämmung ist mit 0,035 W/(m K) angenommen. Der untere Fensterrahmen ist mit 30 mm Dämmstoff überdämmt.

    Der Temperaturfaktor fRsi an der Stelle mit der niedrigsten Oberflächentemperatur beträgt >=0,7. Von diesen Annahmen geringfügig abweichende Randbedingungen können bei der Festlegung der Psi-Werte vernachlässigt werden. Die Tabellenwerte dürfen linear interpoliert werden. Die grafische Darstellung des Details ist als Prinzipskizze zu verstehen und für den jeweiligen Anwendungsfall anzupassen.

    Die Gleichwertigkeit gemäß DIN 4108 Beiblatt 2:2006-03 Bild 45 ist gegeben.

  • Sohlplatte innengedämmt, Außenwand mit VMz + Kerndämmung

    Sohlplatte innengedämmt, Außenwand mit VMz + Kerndämmung

    Längenbezogener Wärmedurchgangskoeffizient λ [W/(m*K)]

     

      80 mm  140 mm  200 mm
    0,16 -0,05 -0,04 -0,04
    0,50  0,02  0,03  0,03
    0,96  0,08  0,10  0,10

     

     

    Die Berechnung des längenbezogenen Wärmedurchgangskoeffizienten erfolgt in Abhängigkeit unterschiedlicher Dicken a der Estrichdämmung und Wärmeleitfähigkeiten des Hintermauerwerks für die Wanddicke 175 mm. Der Einfluss hiervon abweichender Wanddicken der Hintermauerung ist von untergeordneter Bedeutung.

    Die Wärmeleitfähigkeit der Kerndämmung ist mit 0,035 W/(m K) angenommen. Die Estrichdämmung weist eine Wärmeleitfähigkeit von 0,035 W/(m K) auf. Die Systemgrenze der Bodenplatte liegt unterhalb der Estrichdämmung auf der Rohdecke. Die Ergebnisse gelten für Dicken des WDVS zwischen 80 und 200 mm mit einer Wärmeleitfähigkeit von 0,035 W/(m K).

    Der Temperaturfaktor fRsi an der Stelle mit der niedrigsten Oberflächentemperatur beträgt >=0,7. Von diesen Annahmen geringfügig abweichende Randbedingungen können bei der Festlegung der Psi-Werte vernachlässigt werden. Die Tabellenwerte dürfen linear interpoliert werden. Die grafische Darstellung des Details ist als Prinzipskizze zu verstehen und für den jeweiligen Anwendungsfall anzupassen.

    Die Gleichwertigkeit gemäß DIN 4108 Beiblatt 2:2006-03 Bild 16 ist gegeben.