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Fritz-Höger-Preis 2014

Erst Aachen, dann Hamburg

Die Ausstellung zum Fritz-Höger-Preis 2014 für Backstein-Architektur wandert ungeachtet der Tatsache, dass die Auslobung des FHP 2017 unmittelbar bevorsteht, munter weiter. Derzeit ist sie in Aachen zu sehen. Alle Architekturinteressierten dort sind eingeladen zu entdecken, wie Architekten das gestalterische Potenzial des traditionellen Baustoffes Backstein in der heutigen Zeit nutzen, um außergewöhnliche wie nachhaltige Architektur zu schaffen. Noch bis zum 11. November 2016 gastiert die bundesweite Wanderausstellung in Aachen und wird präsentiert von der RWTH Aachen. Zu sehen ist sie im Foyer der Fakultät Architektur an der RWTH Aachen zu den Öffnungszeiten von 8 bis 20 Uhr.

Impression von der Eröffnung der Ausstellung zum Fritz-Höger-Preis 2014 im DAZ in Berlin. 
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Fotos © KopfKunst | Jan-Paul Kupser

Impression von der Eröffnung der Ausstellung zum Fritz-Höger-Preis 2014 im DAZ in Berlin.
Bildnachweis: Fotos © KopfKunst | Jan-Paul Kupser

Am Wochenende des 17., 18. und 19. November ist die Wanderausstellung dann im Rahmen des Internationalen Architektur-Forums 2016 in der Hamburg-Messe zu sehen. Das Forum befasst sich mit der Stadt als kulturellem und sozialem Motor gesellschaftlicher Entwicklung. Vorgestellt werden neue Bau-Konstellationen, die den Ansprüchen der Menschen gerecht zu werden versuchen. Das Internationale Architektur-Forum 2016 spürt weltweit aktuelle Beispiele der Architektur und Stadtentwicklung auf, bei denen dies in besonderer Weise gelingt. An drei Tagen zeigen prominente internationale Referenten State-of-the-Art-Projekte – und welche Möglichkeiten diese zur Entfaltung der menschlichen Gesellschaft eröffnen.

 

Die Wanderausstellung zum FHP präsentiert in Aachen wie in Hamburg eine Auswahl der besten Projekte, die im Rahmen des Fritz-Höger-Preises 2014 für Backstein-Architektur ausgezeichnet wurden. Vom reduziert gestalteten Strandhaus unter Palmen bis hin zum skulpturalen Sakralbau – alle Projekte werden auf großformatigen Infowänden anschaulich und im Detail dokumentiert. Die Ausstellungsbesucher erwartet ein beeindruckender Querschnitt internationaler Backstein-Architektur. Ausgewählt aus mehr als 500 Wettbewerbsbeiträgen aus 23 Nationen sind die vorgestellten Arbeiten große Statements, welche die Vielseitigkeit zeitgenössischer Backstein-Architektur belegen.

Hintergrundbild: Education Center Nyanza, Dominikus Stark Architekten; Foto © Florian Holzherr (Einreichung im Rahmen des Fritz-Höger-Preises 2011)