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Fritz-Höger-Preis 2017

Die Jury hat entschieden

BERLIN/BONN. Die Jury des Fritz-Höger-Preises 2017 für Backstein-Architektur hat entschieden: Die Nominierungen für den renommierten Architekturpreis stehen fest. Am Mittwoch, 12. Juli, hatte das erneut hochrangig besetzte Gremium die anspruchsvolle Aufgabe, aus über 600 Einreichungen die besten herauszufiltern.

Die Jury für den Fritz-Höger-Preis 2017.© Foto Kopfkunst

Die Jury für den Fritz-Höger-Preis 2017.© Foto Kopfkunst

Neugierige müssen sich indes noch ein wenig gedulden: Bekannt gegeben werden die mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Siegerprojekte erst im Rahmen der festlichen Preisverleihung Mitte Oktober in Berlin (der genaue Termin folgt in Kürze).

Folgende Persönlichkeiten kämpften sich in Deutschen Architektur-Zentrum DAZ durch den Berg an Projekten:
•  Heiner Farwick, Präsident Bund Deutscher Architekten BDA
•  Kaye Geipel, stellvertretender Chefredakteur Bauwelt
•  Rudolf Finsterwalder, gemeinsam mit Alvaro Siza Grand Prix-Sieger Fritz-
Höger-Preis 2014 für Backstein-Architektur, Finsterwalderarchitekten,
Stephanskirchen
• Francesca Saetti, Architekturbüro „studioinges“, Berlin

Im Rahmen eines vollständig anonymisierten Verfahrens nominierte die unabhängige Jury in einem ersten Durchgang aus den über 600 Einsendungen die besten Projekte für den Fritz-Höger-Preis 2017 für Backstein-Architektur. In einem zweiten Durchgang wurden schließlich die Sieger des Wettbewerbs bestimmt. Dabei wurde der Architekturpreis erneut in den nachfolgenden  Kategorien vergeben:

• Einfamilienhaus/Doppelhaushälfte
• Wohnungsbau/Geschosswohnungsbau
• Büro- und Gewerbebauten
• Öffentliche Bauten, Freizeit und Sport

Zusätzliche Auszeichnungen wurden außerdem in den Bereichen Energieeffizienz, Sanierung/Nachhaltigkeit und Nachwuchs/Newcomer vergeben.

FHP 2017 Jurysitzung3

Keine leichte Aufgabe, aus den vielen qualitätvollen Einreichungen die besten herauszufiltern.© Foto Kopfkunst

Hintergrundbild: © Tim van de Velde