Backstein.com
Bietet Bauherren, Architekten und Investoren das passende Fundament.

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Urbanität mit Industriecharme

Wohnüberbauung Volta West, Basel (CH)

Mit seiner roten Backsteinfassade setzt das Stadtentwicklungsprojekt Volta West einen frischen Farbakzent in das typische Baseler Stadtbild und greift die Industriehistorie seines Standortes auf.

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Stadt, Haus, Fluss

Ensemble am Dalmannkai, Hamburg

Detailreichtum und architektonische Eigenständigkeit kennzeichnen die drei Stadthäuser, die sich im gemeinsamen Zusammenspiel zu einem stimmigen Ganzen vereinigen.

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Verbindendes Element

Wohngebäude De Galenkop, Amsterdam (NL)

In abstrahierter Form greift das Wohngebäude De Galenkop die charakteristischen Gestaltungsmerkmale benachbarter Baustile auf und wird selbstverständlicher Teil seiner Umgebung.

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Konvergenz von Alt und Neu

Wohnquartier Altenhagener Weg, Hamburg-Wandsbeck

Durch die Berufung auf Vorbilder aus der Entstehungszeit der Siedlung gelingt es, Bestand und Erweiterungen zu einem neuen Ganzen zu vereinen und die Einbindung der Siedlung in das Quartier zu bewahren.

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Das Große Ganze

Gebäudeensemble Hessenberg, Nimwegen (NL)

In einem neu gestalteten Stadtviertel wurden vier willkürlich verteilte Gebäude zu einem urbanen Ensemble vereint. Ihr gemeinsamer Nenner: ein klar definiertes Fassadenkonzept.

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Eine runde Sache

Wohnbebauung „Golzheimer Höfe“, Düsseldorf

In Orientierung an die typische Siedlungsarchitektur der 1920er-Jahre ermöglicht die neu geschaffene Wohnanlage „Golzheimer Höfe“ urbanes Wohnen im klassischen Stil.

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Ausdrucksstarke Geometrie

Stadthaus Schützenstraße, Neu-Ulm

Mit einer bis ins Detail durchdeklinierten Geometrie und vorbildlicher Energieeffizienz setzt dieses Neu-Ulmer Stadthaus nicht nur optisch neue Impulse für die zukünftige Stadtentwicklung.

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Ein Hauch von Amsterdam

Townhouse Caroline-von-Humboldt-Weg 38, Berlin

Seine schwarze Backsteinfassade verleiht diesem Berliner Stadthaus ein hohes Maß an Individualität und differenziert es dezent, aber mit Nachdruck, von seiner unmittelbaren Umgebung.

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Heimat am Hafen

Apartmenthaus am Hafen Oosterkade, Groningen (NL)

Wie ein roter Monolith erhebt sich das sechsstöckige Loftgebäude über den innerstädtischen Yachthafen Oosterhaven und bietet großzügiges Wohnen direkt am Wasser.

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Rationalität und Beständigkeit

Wohnanlage Langerak, Utrecht (NL)

Günstiger Wohnraum und architektonische Qualität schließen sich nicht aus, wie dieses ambitionierte Projekt des Rotterdammer Architekturbüros biq statsontwerp einmal mehr verdeutlicht.

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Nominiert für den Fritz-Höger-Preis 2011 für Backstein-Architektur in der Kategorie „Büro- und Gewerbebauten“.

Kontrastreiches Zusammenspiel

BV Mobau Cremer, Frechen

Zwei massive Gebäudeteile sowie eine filigrane Stahlrahmenkonstruktion vereinigen sich in dieser kontrastreichen Komposition aus dunkler Klinkerfassade und Glasfläche zu einem harmonischen Ganzen.

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Geometrie und Nachhaltigkeit

Pavillon Bleichwiese, Backnang

Minimalistische Architektur und klimafreundliches Energiekonzept – mit diesen Kernwerten setzt der kompakte, aber dennoch massiv wirkende Quader einen zukunftsweisenden Akzent in seinem städtebaulichen Kontext.

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Quartier im Wandel

Starcom Bürogebäude, Frankfurt am Main

Das monolithisch anmutende Bauwerk bildet den Grundstein für die Entstehung eines neuen Kreativ- und Dienstleistungsquartiers nahe des Frankfurter Osthafens. Mit der markanten Backsteinfassade demonstrieren Ortner & Ortner Baukunst architektonische Eigenständigkeit und verweisen indirekt auf die Historie des vormals industriell geprägten Standortes.

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Das Klarissenkloster in Münster von Kleihues+Kleihues. Nominiert für den Fritz-Höger-Preis 2011 für Backstein-Architektur in der Kategorie „Büro- und Gewerbebauten“.

Ambiente mit Lokalkolorit

Büro- und Wohnbebauung Klarissenkloster, Münster

Das großzügig angelegte Büro- und Wohngebäudeensemble von Kleihues + Kleihues setzt einen städtebaulichen Akzent in prominenter Lage. Dabei spiegelt das stilsicher umgesetzte Verblendmauerwerk unverkennbar die für das Münsterland typische Backsteinbauweise wider.

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Die Hochgarage Pressehaus in Bremen von kister scheithauer gross architekten und stadtplaner. Nominiert für den Fritz-Höger-Preis 2011 für Backstein-Architektur in der Kategorie „Büro- und Gewerbebauten“.

Leitmotiv Bewegung

Hochgarage Pressehaus, Bremen

Wie ein transluzentes Gewebe umhüllt die perforierte Backsteinfassade den Neubau des Bremer Parkhauses Pressehaus und lässt ein lebhaftes Licht- und Schattenspiel entstehen.

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Reduktion auf das Wesentliche

Neubau Technologie- und Gewerbezentrum, Wismar

Der neu entstandene Gebäudekomplex integriert sich behutsam in den historisch gewachsenen Baubestand des Wismarer Hafens. Nicht zuletzt deswegen, weil bei der Planung bewusst auf optische Effekthascherei verzichtet wurde.

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Im Rahmen einer grundlegenden Sanierung wurde das aus den 1920er-Jahren stammende Mensagebäude wurde in eine hochmoderne Unternehmenszentrale für den Süßwarenhersteller Cadbury umgewandelt. Das Projekt wurde nominiert für den Fritz-Höger-Preis 2011 für Backstein-Architektur in der Kategorie „Sanierungsobjekte“.

Symbiose von Neu und Alt

Bournville Place, Birmingham (UK)

Die Modernisierung des Mensagebäudes erfolgte mit der bewussten Begrenzung neuer Elemente sowie dem Erhalt des rustikalen Charakters der Backsteinfassade.

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Bewahren statt Verändern

Umnutzung und Erweiterung der ehemaligen Landwirtschaftskammer Münster

Mit feinem Gespür für die historische Struktur und Substanz der Fassade wurde die optische Selbstverständlichkeit des denkmalgeschützten Bauwerks bewahrt.

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Die Sanierung der Alten Stärkefabrik bei Leipzig wurde nominiert für den Fritz-Höger-Preis 2011 für Backstein-Architektur in der Kategorie „Sanierungsobjekte“. Architekt: Christoph Schwan. Innenarchitekt: Die Sanierung der Alten Stärkefabrik bei Leipzig wurde nominiert für den Fritz-Höger-Preis 2011 für Backstein-Architektur in der Kategorie „Sanierungsobjekte“. Architekt: Christoph Schwan. Innenarchitekt: Martin Vogt.

Auferstanden aus Ruinen

Sanierung der alten Stärkefabrik, Leipzig

Die im Rahmen der Sanierung eingesetzten neuen Backsteine harmonieren mit dem erhaltenen Bestand und verleihen dem Fassadenbild Lebendigkeit.

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Die Pflicht als Kür

Zentrum für Alterspsychiatrie St. Pirminsberg (CH)

Ausgehend von den spezifischen Anforderungen einer psychiatrischen Einrichtung, realisierten huggenbergerfries Architekten für das Zentrum für Alterspsychiatrie St. Pirminsberg ein durchdachtes Fassadenkonzept, dessen Pflicht zur Funktionalität gleichzeitig eine gestalterische Kür darstellt.

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Frontansicht

Klimaneutrales Energiekonzept

Villa Feuerbachstraße, Köln-Müngersdorf

Bei der Planung einer großzügig dimensionierten Villa setzten Böttger Architekten BDA auf ein klimaneutrales Energiekonzept. Der Einsatz von regenerativen Energiequellen und die Verwendung von weitgehend natürlichen Baustoffen sorgen vor für ökologische Nachhaltigkeit.

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Aus Altem Neues schaffen

De Meuter, Gaasbeek (B)

Der Architekt LENS°ASS beeindruckt mit unkonventionellen Ideen. So wurde das ursprüngliche Erscheinungsbild eines alten Bauernhofes völlig neu definiert und eine ungewöhnliche Tunnellösung geschaffen.

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Erfrischend Unkonventionell

Stadthaus in Hasselt (B)

Einmal mehr demonstrierte LENS°ASS architektonische Kreativität und komponierte im belgischen Hasselt ein außergewöhnliches Wohnhaus, das nicht nur mit einer Haustür aus Ziegeln überrascht.

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Zweckorientierte Architektur

Atelierhaus in Berlin Friedrichshagen

Zugunsten der Funktionalität hält sich die sachliche Architektur des Berliner Atelierhauses dezent im Hintergrund und schafft eine optimale Arbeitsumgebung.

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Skulptur als Wohnraum

Haus am Waldrand, Heesch (NL)

Geert Bosch und Annemariken Hilberink schufen ein ungewöhnliches Wohnhaus, das mit seinem abstrakten Formenspiel aus den Materialien Holz, Beton und Ziegelstein formal Bezug zu seiner natürlichen Umgebung nimmt.

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Massivität und Leichtigkeit

Villa mit Seeblick, Kamerland (NL)

Das harmonische Zusammenspiel von massiver dunkler Klinkerfassade und großzügiger Fensterfront verleiht dieser repräsentativen Villa mit Seeblick einen zeitlosen wie zurückhaltenden Charakter, der sie mühelos zu einem selbstverständlichen Bestandteil ihrer natürlichen Umgebung werden lässt.

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Wohnhaus mit Charakter

Neubau Haus G, Köln

In einem Kölner Wohngebiet schuf Architekt Axel Steudel ein Wohnhaus, das weniger mit seiner Umgebung korrespondiert als vielmehr mit einem eigenständigen, charakteristischen Erscheinungsbild zu überzeugen weiß.

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Nachhaltigkeit und Gartenfreude

Wohnhaus in Klein-Flottbek

Klare Formensprache, solide Massivbauweise, hohe Energieeffizienz sowie ein gut geschützter, kaum einsehbarer Gartenbereich vereinigen auf optimal genutzter Fläche die Tugenden moderner Architektur mit hoher Wohnqualität.

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Monumentalität im Kleinformat

Wohnhaus in Hüttingen an der Kyll

Das Haus mit landschaftlich reizvoller Hanglage liegt am Rand des Dorfes Hüttingen an der Kyll inmitten des Jagdrevieres seiner Bauherren.

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Wie ein Fels in der Landschaft

Neubau Haus „Roter Fels“, Überherrn-Felsberg

Ein Wohnhaus als freie Skulptur – wie ein roter Fels in die Landschaft gestellt – war der Grundgedanke dieses Gebäudes.

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Eindrucksvolle Höhenentwicklung

Haus Hundertacht, Bonn-Kessenich

Am Fuße des Venusberges im Bonner Stadtteil Kessenich liegt das Haus Hundertacht. Die überwiegend geschlossene drei- und viergeschossige Straßenrandbebauung wird von einer Villa mit Turm und Nebengebäuden aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts dominiert.

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Haus des Jahres 2012

Haus Poth und Liewer, Speicher in der Eifel

SPEICHER. Bei der Sanierung eines in die Jahre gekommenen Bungalows aus den 60er Jahren gelang Architekt Rainer Roth eine architektonische Transformation, die sich nicht nur durch räumliche und optische Aufwertung kennzeichnet, sondern auch durch energetische Aspekte. Diese Leistung wurde 2012 im Rahmen des von dem Magazin SCHÖNER WOHNEN ausgelobten Wettbewerbs „Haus des Jahres“ mit dem 1. Preis ausgezeichnet.

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Geglückte Rückführung

Haus Wellesen, Hamburg

Das Haus Wellesen liegt im Hamburger Stadtteil Nienstedten. Es wurde 1934 vom Architekten Carl Hermann als Einfamilienhaus erbaut. Zuletzt war es als Zweifamilienhaus genutzt und dementsprechend umgebaut.

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Wohnen im „Adlerhorst“

Rosellenturm, Neuss

Bei der Umnutzung des ehemaligen Getreidesilos zu einem Wohnturm standen – neben dem Erhalt des ursprünglichen Bestands – vor allem die Aspekte Energieeffizienz und Ressourcenschonung im Fokus der Modernisierung.

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