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Symbol für den Aufbruch

Der neue Bibliotheksbau in Helmond fügt sich nahtlos in die Stadtstruktur ein – und ist zugleich Wegweiser für geplante Erweiterungen und Veränderungen im Stadtgefüge.

Foto © Christian Richters (Einreichung im Rahmen des Fritz-Höger-Preises)

Foto © Christian Richters (Einreichung im Rahmen des Fritz-Höger-Preises)

Wie die meisten niederländischen Städte ist auch Helmond damit beschäftigt, sich neu zu erfinden. Die neue Stadtbücherei ist der erste Bestandteil einer neuen und umfassenden innerstädtischen Einkaufszone (Masterplan: Prof. Joan Busquets). Direkt neben der neuen Bücherei befinden sich die Baumhäuser und das Theater von Piet Blom aus den 70er-Jahren.

 

Zu dieser Seite ist die Fassade der neuen Bücherei im Dialog mit ihren dramatischen Nachbarn geformt und abgeschrägt. Ein Zwischen-Raum, ein innenliegender Café-Hof, eine komfortable und dramatische Erweiterung des bestehenden, umschlossenen Theaterplatzes ist das Resultat dieser räumlichen Symbiose. Die äußere, zur Straße zeigende Fassade ist das repräsentative Gesicht und der einladende Eingang zur neuen Bücherei. Auskragungen in den oberen Etagen („Ohren“) mit dem großformatigen Schriftzug „Bibliotheek“ stellen die Endpunkte dar.


BOLLES+WILSON

Projektdaten

Ort: Helmond, Niederlande

 

Bauherr: Stadt Helmond

 

Architekt: BOLLES+WILSON

 

Grundstücksfläche: 2.044 qm

 

Bebaute Fläche: 5.630 qm

 

Nutzfläche: 4.600 qm

 

Umbauter Raum: 24.000 m3

 

Nutzungsart: Bibliothek

 

Bauzeit: 2008 - 2010

 

Baukosten: 6,3 Mio. Euro


Ökumenisches Forum Hafencity Hamburg | Wandel Hoefer Lorch Architekten | Einreichung im Rahmen des Fritz-Höger-Preises 2014