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Bietet Bauherren, Architekten und Investoren das passende Fundament.

Weltquartier HH-Wilhelmsburg

Wie schaffen wir eine Willkommenskultur für Neubauten?

Wohnungsbau für alle!

BERLIN. Kaum ein Thema wird derzeit so hitzig diskutiert wie die aktuelle Lage am Wohnungsmarkt. Bisweilen ist es schwierig, im Wust der Argumente und politischen Parolen eine themenbezogene und lösungsorientierte Debatte zu führen. Einen äußerst konstruktiven Dialog zwischen Wohnungsunternehmen und Politik bot vor diesem Hintergrund kürzlich ein sogenannter „Lunch Talk“, zu dem der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW im Herzen des Berliner Regierungsviertels eingeladen hatte.

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wohnhaus adickesallee, frankfurt. stefan forster architekten, einreichung im rahmen des fritz-höger-preises 2017 für backstein-architektur.foto lisa farkas

Wohnungsmärkte brauchen neue deutsche Einheit in Stadt und Land

Wohnungswirtschaft fordert verstärkte Aktivitäten

BERLIN. „Wir brauchen auf den Wohnungsmärkten eine neue deutsche Einheit statt immer tieferer Gräben. Stadt und Land müssen endlich konsequent zusammengedacht werden, denn die Probleme auf den Wohnungsmärkten können nicht in den Städten gelöst werden“, forderte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW.

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klamp metselwerk in bouw

Erster Schritt zu mehr Wohnungen

GdW begrüßt Baugesetzbuch-Novelle

BERLIN. "Die Baugesetzbuch-Novelle ist ein erster Schritt auf dem Weg zu mehr und schnellerem Wohnungsbau in Deutschland", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der Kabinettsberatungen am 30. November 2016 zum Gesetzentwurf zur Umsetzung einer EU-Richtlinie im Städtebaurecht und zur Stärkung des neuen Zusammenlebens in der Stadt.

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Bezahlbarer Wohnungsbau für alle!

Architektenkammern legen umfassendes Aktionsprogramm vor

BERLIN. In Deutschland fehlen über eine dreiviertel Million Wohnungen. Und der Bedarf insbesondere an günstigen Wohnungen in den Städten steigt und steigt, bedingt auch durch die ins Land kommenden Flüchtlinge. Eine Expertengruppe der deutschen Architektenkammer hat nun einen umfangreichen Maßnahmenkatalog erarbeitet.

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Das Foto zeigt Barbara Ettinger-Brinckmann, Präsidentin der Bundesarchitektenkammer BAK.

Pläne zur Wiedereinführung der degressiven Abschreibung

Förderung des Wohnungsbaus durch private Investoren

BERLIN. Die Präsidentin der Bundesarchitektenkammer, Barbara Ettinger-Brinckmann, begrüßt die Pläne der Bundesregierung, die degressive Abschreibung wieder einzuführen. Bundesbauministerin Barbara Hendricks hatte kürzlich dafür plädiert, mit steuerlichen Erleichterungen den Wohnungsbau in angespannten Märkten anzuregen.

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Fassadensanierung und Modernisierung

Wirtschaftliche Alternative zum nachträglich aufgebrachten WDVS

Verblendmauerwerk - eine wirtschaftliche Lösung bei der Fassadensanierung. Auch Wohnungsgesellschaften mit Mietwohnungen, die langfristig die Unterhaltkosten niedrig halten müssen, schätzen Ziegelbauten mit Verblendmauerwerk.

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Das Foto zeigt Hans van der Heijden, Architect-Director von biq stadsontwerp im Gespräch mit Anneke Bokern.

Weniger ist manchmal mehr

Im Interview: Hans van der Heijden, biq Stadsontwerp, Rotterdam

Bescheidenheit ist eine Tugend – dieses Sprichwort gilt umso mehr, wenn es darum geht, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Das bei aller ökonomischen Effizienz weder die architektonische noch die städtebauliche Qualität leiden müssen, verdeutlicht das Siedlungsprojekt Lakerlopen. VORteile sprach mit Hans van der Heijden, Architect-Director von biq stadsontwerp und Gewinner des Fritz-Höger-Preises 2011 für Backstein-Architektur.

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Rationalität und Beständigkeit

Wohnanlage Langerak, Utrecht (NL)

Günstiger Wohnraum und architektonische Qualität schließen sich nicht aus, wie dieses ambitionierte Projekt des Rotterdammer Architekturbüros biq statsontwerp einmal mehr verdeutlicht.

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