Endspurt für den Fritz-Höger-Preis 2017:
Jetzt am Wettbewerb teilnehmen!

Jetzt Projekt einreichen

Das Backstein-Magazin

Die besten öffentlichen Bauten aus Backstein

BONN. Die 14. Ausgabe des Backstein-Magazins VORTEILE widmet sich dem Thema „Öffentliche Bauten“ und präsentiert eine Auswahl der besten Einreichungen beim Fritz-Höger-Preis 2014 für Backstein-Architektur. VORTEILE 01/17 ist am 1. März 2017 erschienen und kostenlos über die Initiative Bauen mit Backstein erhältlich.

Kann Backstein-Architektur erotisch sein? Und wenn ja, wie drückt sich das aus? Diese Fragen und noch viele mehr beantwortet der Grand Prix-Gewinner des Fritz-Höger-Preises 2014 für Backstein-Architektur, Rudolf Finsterwalder, im VORteile-Interview mit dem stellvertretenden Bauwelt-Chefredakteur Gaye Geipel. In Finsterwalders Sieger-Objekt, den Siza-Pavillon, den er zusammen mit Alvaro Siza auf dem Museums-Areal Insel Hombroich realisierte, verguckte sich die Jury des Fritz-Höger-Preises 2014 jedenfalls auf den ersten Blick. In der aktuellen VORteile-Ausgabe erklärt Finsterwalder weiterhin, warum Backstein-Architektur gerade schwer angesagt ist und welches enorme Potenzial dieser Baustoff bietet.

 

Natürlich ist auch die derzeit laufende Auslobung des Fritz-Höger-Preises 2017 für Backstein-Architektur im Backstein-Magazin ein Thema.

 

Architekten und Planer erfahren, wie sie sich mit ihren Projekten bewerben können. Eine Kirche, deren kühn geschwungene Dachausbildung an Wellen, Dünen und Meer denken lässt, ein ebenso schwungvoller Verwaltungsbau, der seine barocke Umgebung wertschätzt und ein Krematorium, das inmitten eines alten Kiefernwaldes den Ort geradezu magisch verdichtet – all diesen Objekten gemeinsam ist der Anspruch ihrer Architekten, öffentliche Gebäude von ebenso hoher wie langfristiger Qualität zu schaffen. Und sie nutzten dafür den Baustoff Backstein.

 

Die neue VORTEILE-Ausgabe stellt diese öffentlichen Bauten – und viele weitere – näher vor. Königs Architekten haben in Schillig nicht nur eine „Kirche am Meer“ gebaut, sondern mit ihrer ganz und gar ungewöhnlichen Ästhetik und Form eindrucksvoll Bezug genommen auf die unmittelbare Nähe zur Nordsee. LRO Lederer Ragnarsdóttir Oei wiederum schaffen es, ihr Bischöfliches Ordinariat in Rottenburg trotz moderner Formensprache mit der barocken Umgebung verschmelzen zu lassen. Und Johan Celsing Arkitektkontor fügen ihren Krematoriums-Neubau respektvoll in einen Waldfriedhof ein.

 

Das Magazin präsentiert zudem weitere Gewinner-Projekte und nominierte Objekte der Kategorie „Öffentliche Bauten“ von kleyer.koblitz.letzel.freivogel.architekten, Lundgaard & Tranberg Arkitekter, Heren 5 Architecten, Köppen Rumetsch, Wandel Lorch Architekten, Anding Architekten, Dietzsch & Weber Architekten, Bembé Dellinger, O & O Baukunst, O’Donnell + Tuomey, BOLLES + WILSON, POLO Architects, Ackermann + Raff , Hild und K Architekten und einigen mehr. Auch hochinteressante öffentliche Backsteinbauten in Asien und Afrika werden vorgestellt.

Blättern Sie jetzt direkt im Heft!

Prolin | Weberwürschinger Architekten | Einreichung im Rahmen des Fritz-Höger-Preises 2014