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Widerstandsfähige Außenhaut fürs Haus

(KK). Wie eine schützende Hülle legt sich eine Backsteinfassade um das tragende Mauerwerk und verleiht dem Gebäude gleichzeitig ein unverwechselbares Gesicht. Die widerstandsfähige Außenhaut trotzt all denjenigen Einflüssen, die der Gebäudesubstanz mit der Zeit schaden: Regen, Frost, Wind, Algen und Schmutz.

Backsteinfassade als Schutzmantel - Die widerstandsfähige Außenhaut trotzt all denjenigen Einflüssen, die der Gebäudesubstanz mit der Zeit schaden können: Regen, Frost, Wind, Algen und Schmutz.

Backsteinfassade als Schutzmantel - Die widerstandsfähige Außenhaut trotzt all denjenigen Einflüssen, die der Gebäudesubstanz mit der Zeit schaden können: Regen, Frost, Wind, Algen und Schmutz.

 

Ursprünglich in rauhen Küstenregionen entwickelt, um Gebäude vor Schlagregen zu schützen, erfüllt die zweischalige Bauweise heute höchste Anforderungen an Wärme- und Schallschutz. Aufgrund einfacher und sicherer Verarbeitung und des hohen Wärmeschutzes ist das zweischalige Mauerwerk mit Kerndämmung heute bewährter Stand der Technik. Obwohl der Name anderes vermuten lässt, besteht das System der zweischaligen Wand aus drei Elementen: dem tragenden Hintermauerwerk, einer Schicht aus Dämmstoffen und der schützenden Backsteinfassade. Der Abstand zwischen beiden Mauerschalen darf höchstens 15 Zentimeter betragen und kann vollständig mit Dämmstoffen ausgefüllt werden. Nach außen bildet die Verblendschale durch die Dauerhaftigkeit der Backsteine und ihren hervorragenden Eigenschaften einen soliden Schutzschild, der das Gebäude über viele Jahrzehnte zuverlässig vor Regen, Hitze und Kälte schützt. Gleichzeitig werden die Dämmstoffe vor aggressiven Wettereinflüssen bewahrt.

Hintergrundbild: Geschäfts- und Bürogebäude Domstraße, schenk+waiblinger architekten, Hamburg; Foto © schenk+waiblinger (Einreichung im Rahmen des Fritz-Höger-Preises 2011)