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Mit Immobilien strategisch für später planen

04.11.2004

(KK). Die Zeiten ändern sich. Früher war die Altersvorsorge gleichbedeutend mit der gesetzlichen Rente. Heute ist abzusehen, dass sich junge Leute im Rentenalter einschränken müssen, sollten sie sich auf den Generationenvertrag verlassen. Besser also rechtzeitig vorsorgen. Immobilien sind nach wie vor eine sichere Investition und Geldanlage. Und mit einem Haus aus Backstein baut man sich ein besonders haltbares und wartungsfreies Eigenheim, an dem man auch noch in 30 Jahren Freude hat.

Foto © Stephan Isphording (Einreichung im Rahmen des Fritz-Höger-Preises 2011)

Foto © Stephan Isphording (Einreichung im Rahmen des Fritz-Höger-Preises 2011)

 

Haus als Zusatzrente nutzen
Die Mehrheit der Deutschen, nämlich 77 Prozent, sehen in Immobilien langfristig eine sichere Vorsorgemöglichkeit (TNS Infratest 2003). Eine richtige Einstellung, denn Immobilienvermögen bedeutet für Ruheständler nicht nur Sicherheit, da sie das Haus veräußern oder teilweise vermieten können. Es beschert ihnen zudem eine Zusatzrente. So bessert ein typischer Rentnerhaushalt sein Einkommen durch mietfreies Wohnen um rund 30 Prozent auf. Konkret: Ein Ruheständler wird monatlich im Schnitt um 519 (West: 530, Ost: 403) Euro entlastet, wenn er, statt zur Miete, im schuldenfreien Eigentum lebt. Ehepaare kommen laut Statistischem Bundesamt sogar auf etwa 612 (West 632, Ost: 461) Euro.

 

Die Zusatzrente ermittelt sich dabei aus dem Mietwert des selbst genutzten Wohneigentums, wobei die Aufwendungen für den Unterhalt der Immobilie bereits abgezogen sind. Hinzu kommt, dass Hausbesitzer meistens mehr Wohnfläche zur Verfügung haben: Ein westdeutsches Rentnerpaar, das zur Miete wohnt, lebt durchschnittlich auf 79 qm. Das Paar im eigenen Häuschen dagegen auf etwa 114 qm.

 

Schlau sein und früh vorsorgen
Ob jemand seinen Lebensstandard im Alter durch das eigene Dach über dem Kopf heben kann, hängt nicht in erster Linie vom früheren Einkommen ab. Maßgebend ist vielmehr die Entscheidung in jungen Jahren: Wohneigentum ja oder nein? Das Forschungsinstitut empirica hat berechnet, dass Wohneigentümer bis zum Rentenalter rund zehn Mal mehr Vermögen aufbauen als Mieter mit dem gleichen Einkommen. Die Erklärung: Wer eigene vier Wände erwirbt, spart zielstrebiger vor und zahlt mit der Tilgung von Wohnungsfinanzierungsdarlehen erhebliche Beträge in die eigene Tasche. Mieter konsumieren dagegen mehr und stehen später häufig ohne nennenswertes Vermögen da.

 

Backstein Garant für ein langes Hausleben
Zukünftigen Eigenheimbesitzern, die sich für einen Neubau oder den Umbau eines älteren Hauses entscheiden, empfiehlt der Verein Bauen mit Backstein den Naturbaustoff aus gebranntem Ton. Mit Backstein lassen sich nicht nur unterschiedlichste Baustile verwirklichen, Fassaden aus diesem altbewährten Baustoff überdauern eine kleine Ewigkeit, da sie deutlich werterhaltender sind als Fassaden aus anderem Material , erklärt Dr. Wolfgang Hentschke, Experte bei der Initiative.

 

Gerade bei Plänen, die das Haus als Zusatzrente einbeziehen, ist das ein entscheidender Vorteil. Weiterhin spricht für den Naturbaustoff, dass er für ein angenehmes Wohnklima sorgt, witterungsbeständig ist und sich energiesparend auswirkt.

 

Pressestelle Zweischalige Wand - Bauen mit Backstein, KK Public Relations, Mecklenbecker Straße 451,  48163 Münster, Tel.: (02 51) 9 79 17-35 E-Mail: info@kopfkunst.net

 

13 pm solide vorbauen

Hintergrundbild: Geschäfts- und Bürogebäude Domstraße, schenk+waiblinger architekten, Hamburg; Foto © schenk+waiblinger (Einreichung im Rahmen des Fritz-Höger-Preises 2011)