Backstein.com verwendet Cookies. Mit der Nutzung dieser Website sind Sie mit der Speicherung von Cookies einverstanden und akzeptieren unsere Datenschutzerklärung. Ok

Backstein.com
Bietet Bauherren, Architekten und Investoren das passende Fundament.

Pressespiegel

Ziegelindustrie International - 4/2010

Das Stadthaus Parchim, an der Schnittstelle zwischen Altstadt und Neustadt gelegen, besteht aus einem Altbau, dem so genannten Präsidentenhaus, und einem neu errichteten Anbau.
 

Stadthaus Parchim
<br />
<br />Architekten:
<br /><a target="_blank" href="http://www.bbp-architekten.de/">bbp 
Architekten, Kiel</a>
<br />
<br />Teilnehmer:
<br /><a target="_blank" href="/architekturpreis/">Fritz

 Höger Preis 2008</a>

Stadthaus Parchim

Architekten:
bbp Architekten, Kiel

Teilnehmer:
Fritz Höger Preis 2008

Das Stadthaus erhält durch die hinleitende, mit dem Anbau neu geschaffene Situation am Fischerdamm eine eindeutige, repräsentative Adresse. Das Gebäude ist in einen gläsernen und einen festen Teil gegliedert, die miteinander verklammert werden. Der feste Teil bildet den Rücken zu den privaten Gärten, während sich der gläserne Teil zu dem öffentlichen Raum hin orientiert. Der Glaskörper begleitet den Weg der Besucher durch das Gebäude, er enthält die Treppen und die Wartezonen und bildet die Verbindung zum Präsidentenhaus. Die besucherintensiven Bereiche sind an diesem Weg angegliedert. Durch die große Transparenz des Stadthauses verbinden sich Innen- und Außenraum. Die Fassaden spiegeln den Gegensatz zwischen Transparenz und Geschlossenheit wider. Die Glasfassade gibt den Blick auf das Geschehen im Gebäude frei und erlaubt zugleich den wartenden Besuchern die Beobachtung des zentralen Platzes. Der geschlossene Teil wird mit einer rotbraunen Ziegelfassade und einer goldfarbenen, ebenenbündigen Sonnenschutzverglasung verkleidet.

Architekten:
bbp Architekten, Kiel

Teilnehmer:
Fritz Höger Preis 2008

ziegelindustrie international 4 2010.pdf

Hintergrundbild: Geschäfts- und Bürogebäude Domstraße, schenk+waiblinger architekten, Hamburg; Foto © schenk+waiblinger (Einreichung im Rahmen des Fritz-Höger-Preises 2011)