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Das Backstein-Magazin

Die besten Projekte beim
Fritz-Höger-Preis 2017

BERLIN. Der Fritz-Höger-Preis 2017 für Backstein-Architektur hat erneut eindrucksvoll bewiesen, welch herausragende Architektur mit dem Baustoff Backstein möglich ist. Die 15. Ausgabe des Backstein-Magazins VORTEILE widmet sich deshalb den Besten der Besten des Wettbewerbs: dem Grand-Prix-Sieger sowie den Gold-Winnern. VORTEILE 01/18 ist Anfang Februar 2018 erschienen und kostenlos über die Initiative Bauen mit Backstein erhältlich.

VORTEILE - Das Backstein-Magazin | Ausgabe 15. Foto © Initiative Bauen mit Backstein

VORTEILE - Das Backstein-Magazin | Ausgabe 15. Foto © Initiative Bauen mit Backstein

Was es bedeutet, aus einer Backstein-Region wie dem Münsterland zu stammen, warum ein Baustoff ein ganz spezielles Selbstbewusstsein entwickeln kann und weshalb die gestalterische Vielfalt beim Bauen mit Backstein ausgeprägter denn je ist – das alles und noch einiges mehr erklärt der Präsident des Bundes Deutscher Architekten BDA, Heiner Farwick, im VORTEILE-Interview. Farwick, selbst Architekt, begründet auch, warum Backstein zum aktuellen Thema Nachhaltigkeit so gut passt und jenseits aller Moden und Trends ein wichtiger Baustoff für zeitgemäße Architektur bleiben wird.

Ein expressionistisch anmutender Banken-Neubau mitten in der Bremer  Innenstadt, der ganz sicher auch dem Preis-Namensgeber Fritz Höger gefallen hätte, ein Theater in der polnischen Stadt Danzig, das kraftvoll den Stadtraum besetzt und dennoch nicht als Fremdkörper wirkt, ein Einfamilienhaus in Vietnam, das mit seinen perforierten Wänden nachts wie eine Laterne leuchtet: drei außergewöhnliche Beispiele architektonischer wie handwerklicher Qualität beim Fritz-Höger-Preis 2017 für Backstein-Architektur. Die neue VORTEILE-Ausgabe stellt diese ausgezeichneten Bauten – und viele weitere – ausführlich vor.

Das Büro Caruso St John Architects hat in Bremen mit dem Neubau der Bremer Landesbank das gesamte gestalterische Potenzial des Baustoffs Backstein ausgereizt und erhielt dafür den Grand Prix. Höchste Handwerkskunst bis ins Detail setzt hier neue Maßstäbe für zeitgemäßes urbanes Bauen.

 

Ähnlich eindrucksvoll haben Renato Rizzi und Proteco Engineering s.r.l. (Winner Gold Öffentliche Bauten) mit dem Gdansk Shakespearean Theatre bewiesen, dass moderne Architektur starke städtebauliche Wirkung erzielen kann. 


Und das Termitary House des vietnamesischen Büros Tropical Space (Winner Gold Einfamilienhaus) deutet mehr als nur an, wohin es künftig mit dem Material auch beim Einfamilienhausbau gehen kann.


Das Magazin präsentiert zudem die beiden Wohntürme von Tony Fretton Architects mit De Architecten NV (Winner Gold Wohnungsbau) im Hafen von Antwerpen, die zeigen, wie Hochhausbau quartiersbezogen funktioniert. Ebenso sensibel wie zeitgemäß haben AleaOlea architecture & landscape (Winner Gold Sanierung) eine Jahrhunderte alte, stark verfallene Kirche in Katalonien saniert und sie wieder zu einem kommunikativen Zentrum gemacht. Sowohl optisch als auch energetisch auf hohem Niveau bewegt sich der Neubau der Hessenwaldschule von wulf architekten (Winner Gold Energie). Der Entwurf von Nick Chadde (Winner Gold Newcomer) schließlich thematisiert die Konversion einer alten Ziegelei in ein Landbad.

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Prolin | Weberwürschinger Architekten | Einreichung im Rahmen des Fritz-Höger-Preises 2014